Beginne am Whiteboard: Wähle ein bis drei kleine Aktionen, verschiebe die Marker in die Startzone. Stecke den Handzähler ein, lege die Scorecard neben den Schlüssel. Diese drei Bewegungen signalisieren Bereitschaft. Dann sofort die erste Mini-Handlung erledigen, einmal klicken, ein Häkchen setzen. Dieser Rhythmus knüpft eine Kette. Mit jedem Tag wird die Vorbereitung leichter, weil dein Körper den Auftakt als vertrautes Ritual erkennt.
Auf Reisen gewinnt der Handzähler. Er passt in jede Tasche und funktioniert überall. Die Scorecard bleibt dein Backup, falls der Tag wild wird. Abends fotografierst du Board oder Karte, um Kontinuität zu würdigen. Bei Unterbrechungen gilt: klein anfangen, sofort klicken, Momentum fühlen. Ein einziger Klick am Bahnhof kann eine ganze Serie retten, weil er Identität bestätigt: Jemand, der handelt, auch wenn Umstände schwanken.
Schließe den Tag mit einem kurzen Dreiklang: Punkte addieren, ein Satz Erkenntnis, Markierungen am Board zurück in die Ruhezone. So übergibst du deiner morgigen Version eine klare Startlinie. Das nimmt Grübeln und schafft Vorfreude. Kleine Belohnung nicht vergessen, wie Tee oder eine ruhige Minute am Fenster. Gewohnheiten brauchen Zuwendung, nicht Strenge. Diese Abendpflege hält das System weich, freundlich und erstaunlich zäh.
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